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Aveiro im Portugal-Lexikon

Ebenfalls im Distrikt Aveiro und im Norden von Portugal liegt die Stadt Aveiro. Gleichzeitig wird die Stadt auch das Venedig von Portugal genannt, da drei Kanäle durchfließen. Der Canal de Sao Roque, Canal das Piramides und der Canal dos Santo Martires. Die Condessa Mumadona erwähnte die Stadt erstmalig im Jahre 959. Die Wirtschaft in Aveiro ist auf mehreren Gebieten in der Stadt vertreten. Metallverarbeitung, Salzgewinnung, Fischfang, Papierherstellung uvm. werden in der Stadt ausgeführt. Ein großer Hafen mit vier Terminals hat Aveiro. Mehrere sehenswürdige Bauwerke kann die Stadt aufweisen. Darunter die Se Cathedral de Aveiro, einen Kreisverkehr der auf einer Brückenkonstruktion errichtet wurde, die Cathedral da Sao Domingos und der Innenraum der wunderschön gestaltet wurde. Zugleich befindet sich die jüngste Universität in der Stadt. 58 Studienfächer können in der Uni belegt werden. Im ehemaligen Kloster befindet sich heute ein Museum. Die restlichen Kreise im Distrikt Aveiro sind unbedeutender. Der Distrikt Viseu ist mit 24 Kreisen auf einer Fläche von 5000 km² dicht besiedelt. 395000 leben in den 24 Kreisen verteilt. Als eine sehr alte Stadt in Portugal gilt die Stadt Lamego. Sie wurde bereits im i 7. Jahrhundert als Bischofssitz gekürt. Der erste König Portugals, Alfons der I., wurde in Lamegos in seinem Amt bestätigt. Er nannte sein neues Reich Portugal, nach der Grafschaft Portocale und veröffentlichte die Gesetze von Lamego. In der Stadt leben etwa 11.000 Menschen. 24 Gemeinden sind auf einer Fläche von 167 km² angesiedelt. Der Kreis Lamegos mit seinen 24 Gemeinden beherbergt etwa 28.000 Menschen. Die Stadt selbst glänzt durch einige prunkvolle Gebäude.

Stadt Aveiro

Eine Großstadt in Mittelportugal ist Aveiro. Aveiro wird aufgrund von drei durchlaufenden Kanälen das Venedig von Portugal genannt. Die in der Region von Regiao Centro liegende Stadt hat circa 50.000 Einwohner. Die Region selbst weist eine Bevölkerungsdichte von etwa 156 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Erstmalige wurde die Stadt von Condessa Mumadona im Jahre 959 erwähnt. Fruchtbares Land versumpfte durch die verstopfte Hafeneinfahrt, die erst 1808 nach mehrmaligen Versuchen freigelegt werden konnte. Durch die Salzgewinnung, Metallverarbeitung, Fischfang, Papierherstellung ist die Stadt wirtschaftlich gut gestellt. Mit mehreren geschichtlichen Bauwerken, einem Museen, einem Theater und einer Universität ist der Besuch in der Stadt sicherlich ratsam. en mit Fes in Marokko, Halle in Deutschland und Sao Paulo in Brasilien werden gepflegt. Bekannt für den guten Weinanbau ist das Ausläuferstädtchen Azeitao. Schriftstücke aus dem Mittelalter wurden gefunden, die erstmals das Städtchen nennen. Gleichzeitig ist die Stadt für ihr exzellentes Olivenöl und Früchten bekannt. Der Ort Barcelos im Norden des Landes ist bekannt für eine Legende, die den Glauben an Gerechtigkeit, Schicksal und Stolz der Portugiesen nahelegt. Ein Bauer des Ortes wurde des Silberdiebstahls zum Tode durch erhängen verurteilt. Er bat nochmals den Richter zu sprechen, der das Urteil verhängte. Der Bauer sagte dem Richter der gerade ein Hähnchen aß, als Zeichen seiner Unschuld soll das Hähnchen aufspringen und krähen. Während der Hinrichtung hüpfte das Hähnchen vom Teller und krähte. Der Richter rannte zur Hinrichtungsstelle um die Erhängung zu verhindern. Der Strick löste sich von alleine und der Bauer konnte seines Weges ziehen.



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