Estremoz im Portugal-Lexikon

Im Distrikt Evora liegt die Stadt Estremoz. Etwa 9000 Bewohner leben dort. In der Altstadt von Estremoz liegt eine Burganlage, wo am 04. Juli 1336 Reihna Santa Isabel oder Elisabet von Portugal genannt, starb. Sie wurde als Tochter von Peter III in Saragossa im Jahre 1271 geboren. Der Turm Torre de Menagem wird auch Turm der drei Kronen genannt, da drei Könige dort ihre Regierungszeit verbrachten. 1698 wurde aufgrund einer Explosion die Burg zerstört, nur das Audienzzimmer des König Dinis auch Paco da Audienca blieb dabei erhalten. 1926 wurde der Stadt das Stadtrecht zugesprochen. Steil zur Burg führt ein Schandpfahl aus dem 14. Jahrhundert der durch das sehenwerte Tor Arco da Frandina führt. Von König Joao V. wurde der Königspalast im 18. Jahrhundert im gotischen Stil wieder errichtet. Mittlerweile befindet sich dort eines der berühmtesten Hotels in Portugal. Im 17. Jahrhundert wurde das Sterbezimmer der Königin Elisabeth als Kapelle umgebaut und gilt als Heilig. Eine manuelinisch umgestaltete mittelalterliche Getreidebörse wurde im 16. Jahrhundert, namens Paco da Audienca von Dom Dinis errichtet. Das städtische Volkskunstmuseum beherbergt Sakralkunst und Krippenfiguren, sowie Tonfiguren. Das heutige Gemeindehaus war früher ein Paslast der im 17. Jahrhundert für den indischen Vizekönig errichtet wurde. In der Stadt befindet sich auch die Grabstätte des von dem bekannten Portugiesen Vasco Esteves Gato, der als Stifter einer Kapelle im 15. Jahrhundert bekannt ist. In einer alten Getreidemühle wurde mit viel Liebe zum Detail das Landwirtschaftliche Museum untergebracht, die alte Gerätschaften und Werkzeuge ausstellen. Die Stadt ist für Fans der Geschichte eine Attraktion.

In der Altstadt von Estremoz, in dem Distrikt Evora, liegt eine Burganlage, wo am 04. Juli 1336 Reihna Santa Isabel oder Elisabet von Portugal genannt, starb. Sie wurde als Tochter von Peter dem Dritten in Saragossa im Jahre 1271 geboren. Der Turm Torre de Menagem wird auch als Turm der drei Kronen gezeichnet, da drei Könige dort ihre Regierungszeit verbrachten. 1698 wurde aufgrund einer Explosion die Burg fast vollständig zerstört, nur das Audienzzimmer des König Dinis auch Paco da Audienca blieb dabei erhalten. 1926 wurde der Stadt das Stadtrecht zugesprochen. Steil zur Burg führt ein Schandpfahl aus dem 14. Jahrhundert der durch das sehenswerte Tor Arco da Frandina führt. Von König Joao V. wurde der Königspalast im 18. Jahrhundert im gotischen Stil wieder errichtet. Mittlerweile befindet sich dort eines der berühmtesten Hotels in Portugal. Im 17. Jahrhundert wurde das Sterbezimmer der Königin Elisabeth als Kapelle umgebaut und gilt als Heilig. Eine im manuelinischen Stil umgestaltete mittelalterliche Getreidebörse wurde im 16. Jahrhundert, namens Paco da Audienca von Dom Dinis errichtet. Das städtische Volkskunstmuseum beherbergt heute Sakralkunst und Krippenfiguren, sowie Tonfiguren. Das heutige Gemeindehaus war früher ein Palast der im 17. Jahrhundert für den indischen Vizekönig errichtet wurde. In der Stadt befindet sich auch die Grabstätte des von dem bekannten Portugiesen Vasco Esteves Gato, der als Stifter einer Kapelle im 15. Jahrhundert bekannt ist. Das Kloster, das heute noch gut erhalten ist, wurde 1988 zu dem Weltkulturerbe durch die UNESCO erklärt.


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