Setubal im Portugal-Lexikon

An der Atlantischen Küste liegt der Distrikt Setubal. Mit 13 Kreisen handelt es sich hierbei um einen kleineren Distrikt. Bekannt ist der Distrikt für den Kreis Alcacer do Sal. Spuren führen zurück bis in die Steinzeit. Die Stadt ist heute mit etwas mehr wie 9.000 Einwohner besiedelt. Kulturstädten und Megalithgräber sind umliegend verstreut. 1985 wurde eine Mauer archäologisch ausgegraben die einen Raum mit weißem Marmorboden besitzt. Mehrere historische Bauwerke können in der Umgebung rund um Albufeira besichtigt werden. Darunter sind mehrere Kirchen, das Solar dos Salems, die Burg von Alcacer do Sal und mehrere archäologischen Ausgrabungen. Traditionell werden in den umliegenden Regionen Reisanbau, Salzgewinnung und Fischerei betrieben. Im nahe gelegenen Sao Delta leben Süßwasserdelfine die die Region bekannt lassen wurde. Das Naturreservat bittet Störche und viele geschützte Vogelarten. Das Naturschutzreservat wurde nach der Nelkenrevolution errichtet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Stadt und ihre Umgebung ein immer größer werdender Touristenpunkt. Landwirtschaftlich werden die Schafzucht, die Gewinnung von Olivenöl und der Korkabbau genutzt. Die Stadt weißt ebenfalls einen wahnsinnigen großen geschichtlichen Werdegang auf. Gut erhalten ist ebenfalls noch die Burgkapelle der 11.000 Jungfrauen. Ein am portugiesischen Meer gelegener Kreis ist Almanda mit etwa 102.000 Einwohnern. Der Name stammt ursprünglich von der arabischen Besetzungszeit und lautete zur damaligen Zeit al-Mandan. Um die Seehandelsmetropole Lissabon zu schützen wurde die Stadt zur Sicherung des Fluss Tejos gebaut. Die Cristo Rei Statue in der Stadt ist ebenfalls an vier weiteren Orten in der Welt vertreten. In Osttimor in Dili, Brasilien in Rio De Janeiro, in Portugal, Lissabon und Madeira. Nach einer Jahrzehnte langen Überlegung wurde die Brücke Ponte 25 de Abril 1962 begonnen.

Die gleichnamige Stadt Setubal

Auf der portugiesischen Halbinsel Península de Setúbal befindet sich die Stadt Setubal mit etwa 91000 Einwohnern. Als erste Besiedler der Stadt gelten die Kelten und Phönizier. Kult- und Grabstätten gelten als Zeugen damaliger Zeiten. Mehrere historische Bauten wie die Burg von Sao Filipe, das Fort von Albarquel oder das Convento de Jesus sind für Besucher zu besichtigen. Das nahegelegene Naturreservat Serra da Arrabia ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Tier und Pflanzenwelt unter Naturschutz gestellt worden. Einige Pflanzenarten und Tierarten kommen nur in diesem Gebiet vor und sind deshalb schutzbedürftig. Die letzten Jahre wurde das Reservat häufig von Waldbränden heimgesucht, die oft Brandstiftung zur Ursache hatten. Wissenswert ist auch, dass in Portugal Begriffe wie Naturschutz oder Naturreservat keinerlei rechtliche Auswirkungen haben, sondern jeder Park einzelne Vorschriften festlegen muss. Im Kreis Setubal leben 115000 Menschen auf einer Fläche von 194 km² in den acht Gemeinden. Mehrere Persönlichkeiten wie Teresa Villa-Lobos oder Manoel Maria de Barbosa du Bocage wurden in der Stadt geboren. Städtepartnerschaften mit Städten in Brasilien, Frankreich, Ungarn, Marokko und Mozambique werden geführt. Als eine der ältesten Städte in der Algarve zählt Silves. Heute leben etwa 11000 Menschen in der Stadt. Während der Bronzezeit wurde auf einen Hügel nahe der Stadt ein Castro errichtet, deren Ruinen heute noch zu sehen sind. Erste Besiedler der Stadt waren Phönizier und Karthagern. Die Stadt selbst war von der Einwohneranzahl vor mehr als 1000 Jahren doppelt so groß, wie sie heute ist. Mehrere Sehenswürdigkeiten aus früheren Zeiten sind heute zu betrachten.

Distrikt Setubal

Zu den 8 kleineren Kreisen im Distrikt Setubal gibt es auch viel bekannte Kreise. Darunter ist auch Santiago do Cacem. Archäologischen Funden zufolge wurde festgestellt, dass die erste Besiedlung der Stadt zwischen der Steinzeit und dem römischen Reich staatfand. Erste Bewohner der Region waren die Kelten, die vermutlich mit Booten anreisten. 1895 lebte der Conde de Avillez in der Stadt, der das erste Auto nach Portugal einführen ließ. Die Infrastruktur der Stadt ist gut und sie verfügt über Übernachtungsmöglichkeiten und mehrere Restaurants für Touristen. Der Haupteinnahme der Bewohner besteht aus Land- und Viehwirtschaft sowie aus der Korkherstellung. Bekannt ist die Stadt auch für seinen Jahrhundert alte Instrumentenbaukultur. Mehrere historische Bauwerke und Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt den Touristen und Besuchern. Auch Sines zählt als internationale Kreisstadt. Archäologischen Funden zufolge ist die Stadt sehr alt. Eine Vielzahl an historischen Funden, aus der Steinzeit bis zur Besiedlung der Römer, wurde gefunden. Lokale Wissenschaftler und Archäologen vermuten dass der Ortsname einen keltischen Ursprung hat. Ausgrabungen zufolge wurde festgestellt, dass die Römer die ersten Besiedler waren, die in dem Ort einen Hafen bauten und Fischzucht lebten. Gefundene Dokumente weisen auf die erste Verschiffung im 1. Jahrhundert nach Christus hin. Aus dem 7. Jahrhundert nach Christus wurden Fragmente einer westgotischen Basilika gefunden, aus der gleichen Zeit stammen auch Marmor Skulpturen die gefunden wurden. Vermutungen zufolge soll die Stadt einige Zeit leer gestanden haben, aber der Hafen von den Mauren bedient worden sein.

Kreisstadt Setubal

Die Kreisstadt Setubal liegt auch im gleichnamigen Distrikt (Setubal). Als erste Besiedler der Stadt gelten die Kelten und Phönizier. Kult- und Grabstätten gelten als Zeugen damaliger Zeiten. Mehrere historische Bauten wie die Burg von Sao Filipe, das Fort von Albarquel oder das Convento de Jesus sind für Besucher zu besichtigen. Das nahegelegene Naturreservat Serra da Arrabia ist aufgrund seiner außergewöhnlichen Tier und Pflanzenwelt unter Naturschutz gestellt worden. Einige Pflanzenarten und Tierarten kommen nur in diesem Gebiet vor und sind deshalb schutzbedürftig. Die letzten Jahre wurde das Reservat häufig von Waldbränden heimgesucht, die oft Brandstiftung zur Ursache hatten. Wissenswert ist auch, dass in Portugal Begriffe wie Naturschutz oder Naturreservat keinerlei rechtliche Auswirkungen haben, sondern jeder Park einzelne Vorschriften festlegen muss. Im Kreis Setubal leben 115000 Menschen auf einer Fläche von 194 km² in den acht Gemeinden. Mehrere Persönlichkeiten wie Teresa Villa-Lobos oder Manoel Maria de Barbosa du Bocage wurden in der Stadt geboren. Städtepartnerschaften mit Städten in Brasilien, Frankreich, Ungarn, Marokko und Mozambique werden geführt. Als eine der ältesten Städte in der Algarve zählt Silves. Heute leben etwa 11000 Menschen in der Stadt. Während der Bronzezeit wurde auf einen Hügel nahe der Stadt ein Castro errichtet, deren Ruinen heute noch zu sehen sind. Erste Besiedler der Stadt waren Phönizier und Karthagern. Die Stadt selbst war von der Einwohneranzahl vor mehr als 1000 Jahren doppelt so groß, wie sie heute ist. Mehrere Sehenswürdigkeiten aus früheren Zeiten sind heute zu betrachten.

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Text (c) 2017: C. H.

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